Katjakram

Lebensbedrohbachtungen

In Zeiten, wo ich Katja bin, und quasi relaxe, muss ich oft nachdenken. Manchen ist meine komplette Existenz ein Dorn im Auge, andere sind komplett schockiert, wenn sie mich näher kennen lernen. Für viele ist dieses „Ding“ etwas absolut unbegreifliches – Wieso sollte man freiwillig ab und zu einfach mal nicht „männlich“ sein wollen?

Ich meine, Mann zu sein und absolut hart, unbeugsam und krass zu sein mag für manche ein unverzichtbares Ding sein, aber für mich, na ja, ich
tingele ja eh zwischenhin umher und passe mich an. Geschlechterrollen in den heutigen Tagen sind eh sehr aufgeweicht und das meiste unterscheidet sich einfach nur noch in der Kleidung und gewissen Körperlichen Merkmalen.

Es heißt, man soll seine Erfahrungen machen, bevor man über etwas urteilt. Das Sprichwort dazu hatte nie etwas limitiert, also sollte man Erfahrungen über alles sammeln. Und genau das mache ich. Vom lernen, wie man in High-Heels läuft (die ich ziemlich bequem finde), bis zu Korsetts zur besseren Haltung und dezent beschwerten BHs (Ich verstehe warum die Damen den Abends lieber ausziehen). All das sind äußerst interessante Erfahrungen und sehr fantastische Momente.

Spätnachts rausgehen oder gar mit Jemandem so Wegfahren sind Hochadrenalinmomente, bei denen Ich oft kurz vor Herzinfarkten stehe, aber es ist auch immer ein Wahnsinnsgefühl dabei. Durch das Stigma, das Leuten wie mir (leider) anhängt, ist auch immer eine Angst der Entdeckung und Ausgrenzung dabei.

Und zu guter Letzt zu diesem Thema:

Wisst ihr eigentlich, wie schwer es ist, jemanden zu finden, mit dem man Kompetent für Katja Klamotten kaufen gehen kann?

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